Datum: 07.04.2006

Quelle: Niederoesterreich-Werbung GmbH


WEISSE OSTERN –NIEDERÖSTERREICHS SKIREGIONEN LADEN ZUM SONNENSKILAUF EIN

Viel Schnee, viele Gäste: Die Gästezahlen von November bis Jänner versprechen einen Rekordwinter. Und der ist noch nicht vorbei: Die für Niederösterreichs Wintersportorte besonders erfreuliche Skisaison findet zu Ostern einen letzten Höhepunkt.

Wien, 5. April 2006 – Zur Osterzeit trägt Niederösterreich gerne weiß: Während in der Wachau demnächst 150.000 Marillenbäume erblühen, sorgt auf dem Hochkar noch der Naturschnee für die weiße Pracht. Die Mostviertler Skiregion gilt als eine der schneesichersten der Ostalpen – bis zum 1. Mai kann im größten Skizentrum Niederösterreichs gecarvt und gewedelt werden.

Der österliche Sonnenskilauf ist ebenso am Ötscher möglich: Zumindest bis Ostermontag werden die Lifte in Lackenhof die Wintersportler auf die Hänge des Großen und Kleinen Ötschers befördern. Und auch am Semmering wird die Skisaison bis Ostern dauern. Das sportliche Vergnügen am Zauberberg wird nicht nur unter blauem Firmament stattfinden, sondern dank Europas größtem Nachtski-Angebot auch unter dem Sternenhimmel. Besonders erfreulich für alle Freunde des sonnigen Skigenusses: Alle drei Wintersportreviere melden derzeit nicht nur sehr gute Pistenbedingungen, sondern auch noch freie Betten-Kapazitäten in allen Kategorien.

Rekord-Winter und -Auslastung
Freie Betten waren in diesem Winter in allen 19 Wintersportorten Niederösterreichs eine Rarität. Der Rekordwinter sorgte auch für eine Rekord-Auslastung: Allein von November bis Jänner wurden in Niederösterreich 4,8 Prozent mehr Übernachtungen und 11,6 Prozent mehr Ankünfte gezählt als im Vergleichszeitraum der letzten Saison. Die neun Skiorte in Niederösterreich Süd-alpin (7,0 Prozent mehr Ankünfte als im letzten Jahr) verzeichneten bis Jänner die beste Wintersaison überhaupt. Und auch die acht Wintersportgemeinden im Mostviertel durften sich über die seit November geschlossene Schneedecke freuen, sorgte diese doch für ein Plus an Nächtigungen von 6,7 Prozent. Von der sicheren Schneelage profitierten aber auch der Langlauftourismus und die kleinen Skigebiete im Waldviertel: Die Loipen und Lifte waren sehr gut besucht, insgesamt zählte man im gesamten Waldviertel bis Jänner 5,1 Prozent mehr Ankünfte.

Niederösterreichs Nachbarn sorgen für größtes Plus
Überproportional gewachsen sind im gesamten Wintertourismus vor allem die Nächtigungen von Gästen aus Ungarn (plus 28,8 Prozent) und Slowenien (plus 34 Prozent). Landestourismusmanager Klaus Merkl führt die Steigerung nicht nur auf die schnelle Erreichbarkeit von Niederösterreichs Skiregionen für Gäste aus dem europäischen Osten und das attraktive Preis-/Leistungsverhältnis zurück: „Dass für Niederösterreichs Wintersportorte der ungarische Markt zum wichtigsten Auslandsmarkt geworden ist, liegt auch daran, dass sich zahlreiche Skigebiete in Niederösterreich besonders auf jene Wintersportler spezialisiert haben, die großes Interesse am Einsteigen oder Wiedereinsteigen haben. Wobei es neben leichten Hängen und einem umfangreichen Geräteverleih vor allem die extra auf Einsteiger zugeschnittenen Angebote sind, die die Gäste aus dem Osten ansprechen.“



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