Datum: 29.04.2006

Quelle: Ungarisches Tourismusamt

„Welterbe in Ungarn“ – Kostenfreie Broschüre jetzt erhältlich

Ob von Menschenhand geschaffene Kulturleistungen oder Natur erschaffene Phänomene – die UNESCO-geschützten Welterbestätten sind immer eine Reise wert. In Ungarn sind es gleich acht einzigartige Kultur- und Naturgüter, denen die UNESCO einen „außergewöhnlichen universellen Wert“ zugesprochen hat. Diesen Highlights im Karpatenbecken hat das Ungarische Tourismusamt die neue Broschüre „Welterbe in Ungarn“ gewidmet, die auf 38 farbigen Seiten Lust auf eine kultur- oder naturhistorische Entdeckertour macht. Zu bestellen ist die Broschüre in Deutschland kostenfrei über die bundesweite Servicenummer des Ungarischen Tourismusamtes 0900/1/UNGARN (0900/1/864276, Euro 0,61/Minute) oder im Internet unter www.ungarn-tourismus.de.
Das DIN A4-große Heft stellt die Welterbestätten von Budapest bis zum Neusiedlersee in Wort und Bild vor. Praktisch sind die Karten, die dem Leser zu Beginn jeder Beschreibung zeigen, wo sich die Denkmäler in Ungarn befinden und welche Teile eines Ortes UNESCO-geschützt sind. Empfehlungen für Ausflüge ins Umland runden die Broschüre ab.
Leser gewinnen beispielsweise einen ersten Eindruck vom Weltkulturerbe in Budapest. Das Donau-Panorama sowie die Budaer Altstadt mitsamt dem Burgpalast und anderen beeindruckenden Bauwerken gehören schon seit 1987 zu den schützenswerten Kulturgütern. Im Jahre 2002 wurden ergänzend dazu auch Teile der historischen Pester Stadtseite rund um die Prachtstraße Andrássy út, die Millenniums U-Bahn – nach der Londoner Tube die älteste Untergrundbahn Europas – und der Heldenplatz unter UNESCO-Schutz gestellt.
Als das schönste der Palotzen-Dörfer gilt das mittelalterliche Hollókő, das ebenfalls 1987 mit Altdorf und Umgebung in die Liste aufgenommen wurde. Charakteristisch für die 67 geschützten Bauernhäuser des Dorfes sind die weiß getünchten Außenmauern sowie kunstvolle Schnitzereien an Giebeln und Veranden.
Die Broschüre informiert auch über die erste Naturlandschaft Ungarns, die es in die UNESCO-Liste geschafft hat, die Höhlen von Aggtelek und des Slowakischen Karsts an der nordungarischen Grenze. Das Tropfsteinhöhlensystem, in dem allein das Baradla-Höhlensystem auf eine Länge von 25 Kilometern kommt, bildet eine geologische und organische Einheit, das teilweise schon zu Urzeiten von Menschen bewohnt wurde.




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