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Foto: Segeln vor der Kreidek黶te R黦ens (TMV/Werk3)

FineArtReisen® Artikel Nr. 29083 vom 22.05.2011
Quelle: FVA D Mecklenburg-Vorpommern

Die perfekte Welle: Wassersportparadies Mecklenburg-Vorpommern

1.943 Küstenkilometer und 2.000 Seen laden zum Segeln, Paddeln oder Tauchen ein

Paddeltour, Segeltörn oder Rundreise – 1.943 Kilometer Ostsee- und Boddenküste und 60 Inseln können Freizeitkapitäne in Mecklenburg-Vorpommern erkunden, immer einen Leuchtturm oder eine Backsteinkirche, die Zeugen der Zeit der Hanse, fest im Blick. Mit dem Charterboot oder dem Fahrgastschiff genießen Wassersportbegeisterte die Mecklenburgische Seenplatte mit ihren 2.000 Seen als Tor zum das größten zusammenhängende Wassersportrevier Europas. Kanuten, Hausboot- oder Floßfahrer erwarten 26.000 Kilometer idyllische Kilometer Wasserstraße kreuz und quer durchs Land mit Bibern und Eisvögeln an den Ufern und über dem Flussbett kreisenden See- und Fischadlern. Die hervorragende Infrastruktur ergänzt diese natürlichen Vorzüge und macht das Land zu Deutschlands modernster Wassersportregion mit 25.000 Liegeplätze in 350 Marinas, viele von ihnen zertifiziert durch das vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern initiierte Maritime Qualitätsmanagement MQM©. Von Boltenhagen bis Bansin mit dem Hausboot über Boddengewässer oder mit dem Segelboot um die Insel Rügen, Touren auf dem offenen Meer oder im Achterwasser, für zwei Tage oder nur zwei Stunden, für Ostseekenner oder Neuankömmlinge – Mecklenburg-Vorpommerns Küste bietet für jeden Freizeitkapitän den passenden Törn im passenden Revier. Wer nicht mit dem eigenen Boot anreist, chartert eines – sogar auch ohne Führerschein – oder nutzt eine der zahlreichen Mitsegelgelegenheiten beispielsweise auf einem der traditionellen Zeesboote mit ihren typischen braun gefärbten Segel oder auf einer modernen Speedsailingyacht, die mitunter mit mehr als 20 Knoten in Schräglage über die Ostsee jagen.

Wer noch mehr Abenteuerlust spürt, kann sich in Mecklenburg-Vorpommern auch im Wind- oder Kitesurfen, im Wellenreiten oder Stehpaddeln – dem so genannten Stand-Up-Paddling –  versuchen.  Erfahrene Funsportler finden geeignete Küstenabschnitte, etwa an der Wohlenberger Wiek bei Wismar, in Warnemünde – wo die Surfer beim so genannten Fährwellen-Surfen auf den Wellen der einlaufenden Skandinavien-Fähren reiten -, in Kägsdorf bei Rostock oder in Surendorf auf der Insel Ummanz. Den Weg zu den schönsten und besten Surfrevieren an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns weist die “Surfmap MV” – die erste landesweite Übersicht dieser Art. Sie präsentiert Wind- und Kitesurfern 28 Spots bzw. Orte, an denen sie ihren Sport betreiben können. Diejenigen, die Funsportarten erst erlernen möchten, haben in zahlreichen Wassersport- und Surfschulen im Land dazu Gelegenheit.

Nicht nur an der Ostsee können Wasserratten ihrer Segelleidenschaft frönen, sondern zum Beispiel auch auf dem Kummerower See in der Mecklenburgischen Schweiz. Unter anderem bietet die Kanubasis Mirow GmbH beispielsweise hier verschiedene Segelkurse an, angefangen beim Schnupperkurs für Einsteiger oder Unentschlossene über den Grundkurs bis hin zum Kinder-Segelkurs. Im Schnupperkurs werden die Grundbegriffe des Segelns erläutert. Anschließend kann das Erlernte auf dem Kummerower See praktisch umgesetzt werden.

Tipps zu den Revieren an Ostsee und Seenplatte sind nachzulesen in den Broschüren „Das Blaue Paradies“ und „Wassersportparadies Ostsee“ des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Hier finden Gäste außerdem Kartenskizzen, Gewässerinformationen sowie Routenverläufe, Hinweise zu Anlegestellen, Vermietern und Sehenswürdigkeiten.

Auch mobilitäts- und wahrnehmungseingeschränkten Urlaubern stehen Mecklenburg-Vorpommerns Wasserwelten offen. Zahlreiche touristische Einrichtungen wie Schiffe, Museen, Marinas und Unterkünfte sind barrierefrei. Glanzlicht ist dabei das Großsegelschiff „Wappen von Ueckermünde“, auf dem Rollstuhlfahrer auf Mehrtagestörns aktiv am Bordalltag teilnehmen können. Auch mit dem Trimaran „Combi-Tri“ der Firma MaZa, die im Rahmen des  Landeswettbewerbs „Tourismus für alle“ mit dem Qualitätssiegel für barrierefreien Tourismus ausgezeichnet wurde, können Gäste mit Behinderungen über Ostsee und Seenplatte gleiten. Die Reriker Segelschule Chudzik sowie die Sietower Event-Firma Tokon GmbH & Co. KG bieten Ausflüge und Kurse mit dem Trimaran an.

Preisgekrönt: Paddeln auf der Peene, dem Amazonas des Nordens
Das letzte unverbaute Flusstal Europas können Gäste während einer achttägigen Kanutour auf dem Amazonas des Nordens, der Peene, genießen. Ohne Schleusen und nennenswerte Strömung lässt die Peene selbst Paddelanfänger entspannen. Mit nur 30 Zentimetern Höhenunterschied auf 100 Kilometern von den großen Seen der Mecklenburger Schweiz bis Usedom ruht der Fluss mehr, als dass er fließt. Träge geht es durch abgeschiedene Wälder und urige Moorlandschaft. Über Stunden trifft der Paddler kaum andere Menschen, dafür aber umso mehr tierischen Bewohner der Niederung – Seeadler und Milan, Seeschwalben, Eisvögel, Reiher und nicht zuletzt den Biber. Die Reise ist ein Angebot des Netzwerkes Abenteuer Flusslandschaft, ein Zusammenschluss von 25 Unternehmen, das wassertouristische Angebote im weitverzweigten Flussnetz zwischen Mecklenburgischer Seenplatte und Ostseeküste erstellt. Vor Reiseantritt erhalten Gäste eine Einweisung in die notwendigen Verhaltensregeln in dem sensiblen Naturraum und können dann je nach Muskelkraft Tagesetappen zwischen acht und 18 Kilometern zurücklegen. Entlang der Strecke laden idyllische Rastplätze zum Entspannen und Verschnaufen ein. Übernachtet werden kann in Zelten oder in Hotels.

Mit ihren Peene-Kanu-Reisen holte das Netzwerk „Abenteuer Flusslandschaft“ im Jahr 2010 den erstmals in Deutschland ausgelobten EDEN-Award – den „European Destinations of Excellence“. Netzwerk-Manager Frank Götz koordiniert rund 25 Anbieter vom Bootsverleiher bis zum Rastplatz, Rittergut oder Schlosshotel. Sie locken rund 10 000 Gäste pro Jahr in die Flusstäler von Peene, Recknitz, Trebel sowie Tollense, Uecker und Oder mit insgesamt 750 Kilometern Wasserwanderwegen.

Unterwasserwelten: Abtauchen in Mecklenburg-Vorpommern
Auch unter Wasser erwarten Gäste Kostbarkeiten in Mecklenburg-Vorpommern. Versunkene Schätze wie alte Wracks oder versunkene Schätze finden Taucher in den Küsten- und Binnengewässern des Landes. Diese überraschen mit einer abwechslungsreichen Flora und Fauna von Seenadel bis Seestern und abenteuerlichen Tauchspots mit Schiffswracks und Schatzkisten – viele davon sind nicht nur vom Boot, sondern auch bequem vom Ufer aus zu erreichen. In den 21 Tauchvereinen und 18 Tauchbasen im Land können sich Neulinge wie auch erfahrene Flossenträger optimal auf das Erlebnis “Tauchen in Mecklenburg-Vorpommern” vorbereiten. Pures Abenteuer versprechen die rund 1400 archäologischen Funde vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns, die auf dem Grund der Ostsee eine bizarre Landschaft bilden. Wegen des geringen Salzgehalts des Wassers sind bis heute Reste steinzeitlicher Siedlungen, Hafenanlagen und eine Vielzahl von Schiffswracks gut erhalten. Auf Abenteuertour zu versunkenen Schiffen gehen Urlauber beispielsweise von Rerik bei Bad Doberan aus, wo die Tauchbasis unter anderem Einsteigerkurse, Ausfahrten und Nachttauchen anbietet.







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